.. angekommen – endlich

Ich bin gestern – endlich – in Kassel angekommen.

Die Reise war unproblematisch, alle Verbindungen erwischt, aber auch natürlich nur im Lauftempo, da die Züge bei der Einfahrt in den Zielbahnhof Verspätung hatten. Letztendlich pünktlich angekommen, das zählt.

Mutter Natur begrüßte mich herzlich und intensiv: Es schneite dicke Flocken, als ich aus der Tram stieg. Herrlich.

Ich habe mein Zimmer in der Wohngemeinschaft bezogen und bin dann erst mal losgezogen um Großeinkäufe nach hause zu tragen. Die Lage der Wohnung ist relativ zentral, so dass ich eigentlich alles fußläufig erreichen kann. Bei den Streifzügen in der Stadt muss man sich vor dem Ungetüm der Tram in Obacht nehmen, da das Monstrum die Fußgängerzone zerteilt.

Jetzt sitze ich auf dem Bett, eingemummelt und fröhne der Arbeit, die liegen geblieben ist, weil ich krank war und leider immer noch ein wenig! bin. Es geht jedoch wieder den Berg hinauf. Daher auch angekommen – endlich, denn  meine Arbeit fängt ca. eine Woche verspätet an. Dieser Umstand versorgt mich mit der Sorge und Passivität: Ich bin nicht verantwortlich fürs krank sein, aber bin verantwortlich gesund zu werden sowie Überstunden einzuplanen.

Die Teekanne leert sich, die Arbeit nicht. Daher setze ich den Punkt hier.

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